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Sonntag, 24. September 2017
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Nach dem Rekordjahr 2014 konnte nun laut Energiebilanz 2015 noch mehr Energie erzeugt werden. Die verschiedenen Energieanlagen wie die 24 Photovoltaikanlagen auf und in gewobau-Gebäuden, auf der Geschäftsstelle und am Parkplatz in der Grabenstraße und die derzeit 23 Solarthermie- Anlagen sowie das Blockheizkraftwerk in der Robert-Bunsenstraße erzielten nunmehr im Jahr 2015 rund 854.000 Kilowattstunden Energie und sparten damit mehr als 254 Tonnen Kohlendioxid CO2 ein. „Das macht uns besonders stolz und zeigt, dass wir als moderner Wohndienstleister auf dem richtigen Weg sind. Denn zur Zukunft des Wohnens gehört für uns besonders auch der sorgsame Umgang mit Ressourcen“, betont Geschäftsführer Torsten Regenstein.


Die 24 Photovoltaikanlagen der gewobau lieferten 321.266 Kilowattstunden Strom. Die gewonnene Sonnenenergie entspreche rund einem Fünftel des Allgemeinstromverbrauchs pro Jahr, die für Treppenhäuser und Aufzüge in den Wohngebäuden benötigt wird, so der Geschäftsführer. Die Photovoltaikanlagen sparten damit in 2015 mehr als 95 Tonnen Kohlendioxid ein. Die neuen Solarthermie-Anlagen der gewobau in der Moritz von Schwind-Str. 14 und 16 sowie am Böllenseeplatz 10-12 ließen auch das Gesamtergebniss des Ertrages auf 145.888 Kilowattstunden der nunmehr 23 Solarthermie-Anlagen steigen und trugen damit zu einer CO2-Einsparung von mehr als 43 Tonnen bei. 


Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der gewobau Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz mit ihren 72 Solarmodulen und einer Gesamtfläche von 117,61 Quadratmetern lieferte 17.151 Kilowattstunden. Dieser Stromertrag aus Sonnenenergie wird zugunsten des Stromverbrauchs der Geschäftsstelle im direkten Verbrauch eingesetzt. Die beiden Solarcarports auf dem firmeneigenen Parkplatz in der Grabenstraße brachten 7.637 Kilowattstunden Strom ein. Sie werden direkt für die Solarmobile der gewobau eingesetzt. „Dies ist ein weiterer Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes und eines unserer erklärten Unternehmensziele, das zum lokalen Klimaschutz beiträgt“, so Regenstein.


Die Solaranlagen auf den vermieteten gewobau-Dächern in der Böllenseesiedlung und in der Lenbachstraße, insgesamt fünf Anlagen, erbrachten 249.499 Kilowattstunden und 74 Tonnen CO² wurden eingespart.

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